
Auf unserer Videoseite findet ihr auch ein paar Clips der diesjährigen Bands. Viel Spaß beim Anschauen.
Stompy Jones ist ein Sextett aus San Francisco, das früher unter dem Namen “Swing Session” bekannt war. Die Band ist berühmt für jumpigen Rhythmus, geniale Improvisationen, großen Charme, perfekten Retro Style und explosive Bühnenshows. Wir kennen Stompy Jones bereits seit vielen Jahren und sie gehören bis heute noch immer zu unseren absoluten Lieblingsbands.
Ihre CDs gehören zu den besten und tanzbarsten Aufnahmen, die wir kennen. Nachdem wir bereits zweimal erfolglos versucht hatten, die Band für das Rock That Swing Festival zu engagieren, freuen wir uns ganz besonders, dass es dieses Jahr endlich geklappt hat.
Jedes Bandmitglied ist ein fantastischer Musiker. Little David Rose’s hämmernder Stehbass, das double-shuffle Getrommel von Lee Beary und das lebhafte Piano von Scott Lawrence erzeugen die rhythmische Grundlage für den Jump Style der Band. Auf dieser Basis aufbauend kreieren dann die Trompete von Robert Dehlinger und das Saxophon von Erv Ervin mit ihren Riffs das Feuerwerk des klassischen Rhythm 'n' Blues. Die charmante und seelenvolle Stimme von Christopher Binnings ist zu einem weiteren Markenzeichen von Stompy Jones geworden.
Little David hat sich zum Ziel gesetzt, den historischen Sound von Musikgrößen wie Louis Jordan, Roy Milton, Joe Liggins oder T-Bone Walker wiederaufleben zu lassen. Die Kombination dieser klassischen Elemente mit einer neuzeitlichen Sensibilität kreiert den soliden Sound von Stompy Jones. Egal, ob sie in einem noblen Nachtclub, einer Konzerthalle, auf einem Festival oder in einer gemütlichen Taverne auftauchen, diese Gesellen des Jump liefern einen tobenden, fröhlichen, überwältigenden Stil aus Jazz und Rhythm 'n' Blues!
Falls ihr jemals gesehen habt, wie Erv bei “Hand Clapping” sein Saxophon zum Röhren bringt, dann werdet ihr es niemals mehr vergessen. In der Tanzszene von Los Angeles wurde es zur Tradition, dass Erv den Song immer zweimal spielen muss. Also lasst euch diese Band auf keinen Fall entgehen und fangt schon mal an zu üben „in die Hände zu klatschen“. Ihr werdet es brauchen!
Auf der Website von Stompy Jones könnt ihr einige Songs ihres letzten Albums “That’s Alright” anhören und downloaden. Sie sind wahre Ohrwürmer und eure Füße werden sich nicht mehr stillhalten können.
Diskografie
Video
"Born To Love Her"
Die Carling Family aus Gothenburg in Schweden ist eine jazzbegeisterte Familie, die swingt, was das Zeug hält. Sie ist ein absoluter Geheimtipp und durch ihre Kombination von artistischen Einlagen und originellen Versionen klassischer Jazzstandards weltweit einmalig.
Die waschechte, jazzverrückte Familienband besteht aus Vater, Mutter, zwei Söhnen und zwei Töchtern, die insgesamt 17 Instrumente beherrschen.1983 begann ihre Karriere, und schon ein Jahr später konnten sie auf ihrer ersten Tournee überwältigende Erfolge verbuchen. Seitdem hat sich ihre Erfolgsserie ständig fortgesetzt, zum Beispiel auf unzähligen Festivals, vielen Tourneen, und auch im Rundfunk und Fernsehen. Überall sind die sympathischen Schweden präsent. Inzwischen sind sie in nicht weniger als 15 Ländern aufgetreten und ihre Popularität steigt weiter. Sie haben sogar eine eigene Show für das schwedische Fernsehen produziert. Zum Millenniumswechsel 2000 brachte RTL II einen Live-Auftritt aus Frankfurt am Main, der in die ganze Welt ausgestrahlt wurde.
In ihrer größeren Besetzung, der Carling Big Band, treten sie oft zusammen mit den Harlem Hot Shots auf, einer außergewöhnlichen Showtanztruppe aus Schweden, die Lindy Hop, Charleston und andere Tänze aus den 20er, 30er und 40er Jahren nahezu verkörpert.
Das Herzstück ihres Repertoires ist der Jazz der klassischen Zeit von Louis Armstrong, Count Basie, Duke Ellington, Benny Goodman, Lionel Hampton und Billie Holiday. Die Carling Family beherrscht viele unterschiedliche Jazzstile (Hotjazz, Dixieland, Chicago, Swing und Bebop), und da jedes Familienmitglied mehrere Instrumente spielt, erreichen sie den für sie typischen Sound, der ihrem Publikum pures Jazzvergnügen bereitet. Die Mitglieder der Familie sind nicht nur geniale Musiker, sondern auch ausgesprochene Showtalente, die zusätzlich mit artistischen Einlagen wie Akrobatik, Jonglage und Stepptanz glänzen. Gunhild spielt außerdem gleichzeitig auf drei Trompeten und sorgt immer wieder für große Überraschungen.
Die Carling Family muss man einfach live gesehen – und gehört haben!
Gunhild Carling (Trompete, Posaune, Akkordeon, Gesang)
Vater Aina Carling (Banjo, Gitarre)
Mutter Max Carling (Klarinette, Tenorsaxophon, Violine, Gesang)
Hans Carling (Trompete, Piano, Gesang)
Gerda Carling (Piano, Altsaxophon, Posaune, Gesang)
Ulf Carling (Schlagzeug)
Discography (Auszug)
www.carlingfamily.se/indexeng.html
Man nehme Swing, Jive, Mambo, berühmte italienische Songs der 40er und 50er (erinnert ihr euch noch an den „Gangster“ Fred Buscaglione?), eine betörende Sängerin mit samtiger Stimme und sieben Jivin’ Cats aus der Horns and Rhythm Section, dann ist der Cocktail perfekt: die reine Essenz der Jumpin’ Shoes.
Einigen dürfte die Band noch in bester Erinnerung vom Rock That Swing Festival 2008 oder von der Summer Jamboree sein, für die sie den Ohrwurm "A Senigallia Voglio Ritorna" geschrieben haben. Ihr swingendes und jumpendes Repertoire geht einfach in die Beine, während man von Laras ausdrucksstarker Stimme verzaubert wird.
Hört ihnen zu, seht euch die Show an und ihr findet euch wieder im Cotton Club in den Nächten von Harlem und erlebt pures Dolce Vita. Ihre Live Show wird euch mitreißen. Ihr werdet sie lieben und wie besessen tanzen!
Die Jumpin’ Shoes waren bereits Programmpunkt größerer nationaler Festivals in Italien, u.a. der Summer Jamboree. Sie treten in TV Shows auf, haben ihr zweites Album "All Night Long" veröffentlicht und sind bereit, große Strecken zurückzulegen, um ihre Musik zu präsentieren und ihr Publikum zu begeistern.
Diskografie
Die Band wurde im Frühling 2001 als eine der Begleitbands für den amerikanischen Gesangsstar Rayburn Anthony gegründet. Axel Praefcke und Ike Stoye fanden schnell die richtigen Jungs, um dieses Projekt zu verwirklichen. Mit Michael "Humpty" Kirscht an der zweiten Leadgitarre, "Lucky" Lehmann am Kontrabass und Torsten "Bam-Boom" Peukert am Schlagzeug, ging die Band an den Start. Nur ein paar Tage vor Tourneebeginn wurde die ganze Tour abgesagt und da standen sie nun – eine gut eingespielte Band und nichts zu tun... "Wir wollten es nicht dabei belassen nach all dem Üben und den unzähligen Stunden von Proben", sagt Ike, "und eigentlich klang alles, was wir spielten, irgendwie gut!" Da der gute alte Rayburn nicht mehr zur Verfügung stand, änderten sie ihr geplantes Set und übten neues Material ein. Sie versuchten sich an den frühen R&B Songs und... BÄNG! Da waren sie!
Cherry Casino & The Gamblers absolvierten ihren ersten öffentlichen Auftritt im August 2002 beim berühmten „Brandenburg-Weekender“ in Werder/Berlin mit großem Erfolg. Inzwischen haben sich die Jungs in ganz Europa einen großen Fankreis aufgebaut. Dauerhaftes Touren und ihre dynamische Bühnenshow hat der Band eine große und treue Fangemeinde eingebracht. Die fünf lustigen Gesichter brechen das Eis jedes Mal in weniger als einer Sekunde, wenn sie mit ihrem genialen Mix aus frühem R&B und furiosem Rock’n’Roll aufkreuzen. Mittlerweile haben sie zwei fantastische Alben herausgebracht und waren einer der Headliners der Summer Jamboree in Senigallia 2008. Besonders die von Axel selbst geschriebenen Songs kommen einem beim ersten Hören schon so vertraut vor, als ob man einen alten Klassiker hören würde.
Die Band spielt klassischen Rhythm’n’Blues und Rock’n’Roll der 50er Jahre mit einprägsamen Texten und treibenden Gitarren- und Saxophon-Breaks und versucht, so nahe wie möglich an den magischen Sound dieser Zeit heranzukommen. Cherry steht auf T-Bone Walker, Wynonie Harris, Joe Turner und alle Arten von Spiegeln.
Axel Praefcke (Gesang / Leadgitarre)
Ike Stoye (Saxophon)
Lucky Lehmann (Bass)
Humpty Kirscht (Gitarre)
Torsten Peukert (Schlagzeug)
Diskografie
Die Round Up Boys wurden 1995 gegründet und sind Deutschlands bekannteste Interpretation einer High School Band von 1957. Sie haben ihren eigenen Stil und Sound gefunden und spielen klassische Musik der 50er mit kräftigem Beat und energiegeladener Bühnenshow. Ihr Sound ist die Musik der Hipsters und Teenagers; es ist Musik über “going steady” und “making love”, es ist der „Big Beat“ aus jener Zeit!
Ab 1999 ging’s so richtig aufwärts mit Berlins heißester Rockabilly Band: Die vier Jungs spielten in unzähligen Clubs quer durch Deutschland und auf internationalen Bühnen in ganz Europa, z.B. England (Hembsby Weekender, Rockabilly Rave – zusammen mit Huelyn Duvall), Tour durch Schweden und Finnland, Schweiz, Spanien und Holland.
Nebenbei waren sie noch schwer beschäftigt, Songs zu schreiben und eigene Schallplatten und CDs auf den Markt zu bringen. 2006 haben sie zusätzlich als Studiomusiker für Aufnahmen mit Stars wie Rayburn Anthony (USA), Charlie Gracie (USA), Hillbilly Preachers (CRO), Rockin’ Henri Smeets (NL), Jason Lee Wilson (USA) fungiert.
2007 versprach, ein besonders interessantes Jahr für die Round Up Boys zu werden: Im Mai machten sie ihre erste USA-Tour.
Die meisten Lieder, die sie spielen, werden von der Band selbst geschrieben und komponiert (überwiegend von Axel Praefcke und Michael “Humpty” Kirscht). Es ist wirklich sehr schwer zu erkennen, ob diese Songs aus den 50er Jahren stammen oder von der Band selbst geschrieben wurden – der Sound ist einfach toll!
Michael “Humpty” Kirscht (Gesang/Gitarre)
Torsten Peukert (Schlagzeug)
“Lucky” Lehmann (Stehbass)
Axel Praefcke (Gitarre)
Diskografie
„Rock’n Roll is here to stay“ diese Zeile aus einem Song von Danny & The Juniors haben sich die Bandmitglieder von Tom &The Krauts zum Motto gemacht, als sie sich im Jahr 2000 ganz der Musik der 50er Jahre verschrieben hatten. In Anlehnung an das legendäre Outfit von Bill Haley & His Comets wurden gelbkarierte Sakkos angeschafft, ein entsprechendes Repertoire ausgewählt, sowie die Instrumentierung entsprechend der damaligen Zeit angepasst. Im Januar 2001 konnte es dann endlich losgehen.
Mit Hits der frühen amerikanischen Rock’n’Roll Stars wie Elvis Presley, Buddy Holly, Fats Domino, Chuck Berry und natürlich Bill Haley wurde die Zeit der Petticoats, Ponytails und Schmalzlocken wieder zum Leben erweckt. Auch deutsche und italienische Nummern sowie Swing und Doo Wop Stücke fanden Einzug ins Programm.
Tom & The Krauts bieten mit ihrer Vielseitigkeit bei den Solostimmen und ihrem ausgefeilten Chorusgesang abwechslungsreiche Tanzmusik der 50er Jahre. Die Spielfreude und die Liebe zu Stil und Outfit dieser Zeit ist nach wie vor die große Antriebsfeder dieser Band.
Tom – Thomas Brüderl (Sänger und Frontmann)
Maria Deiss (Solo- und Chorusgesang)
Michael Jell (Klavier, Gitarre, Gesang)
Sepp Schneider (Schlagzeug, Gitarre, Gesang)
Johannes Wienberg (Saxophon)
Max Stadler (Kontrabass, Gesang)
Hans Schneider (Gitarre, Kontrabass, Gesang)
www.tomandthekrauts.mezga.de
Wenn Humphrey Bogart mit Edith Piaf im Regen swingt; wenn Fred Astaire mit Glenn Miller vom Ritz bis in die Karibik steppt; wenn Marilyn Monroe und Louis Armstrong „Uncle Satchmo’s Lullaby” anstimmen, dann sind das „Souvenirs” – Erinnerungen an die Swing-Ära, die mit viel Spaß und Charme von Doro (Kontrabass), Martin (Gitarre) und Bernie (Klarinette, Saxophon) auf der Bühne inszeniert werden.
Lange galten sie als Geheimtipp. Wir freuen uns jedoch sehr, die Souvenirs bereits zum dritten Mal beim Rock That Swing Festival begrüßen zu dürfen. Das begeisterte Publikum forderte jedes Jahr mit nicht enden wollenden Beifallsstürmen eine Zugabe nach der anderen. Hoffentlich haben sie auch dieses Jahr genügend Zugaben im Angebot!
Die Band formierte sich an einem schwülen Sommernachmittag des Jahres 1987 in der Münchner Fußgängerzone und ist seither in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs.
Dargeboten werden Swing und Jazz der 30er und 40er Jahre; aber auch ausgewählte Musiktitel der 50er Jahre bis heute finden Eingang ins Programm.
Mal angenehm im Hintergrund, mal spritzig und vergnügt, präsentieren die „Souvenirs” ihr Programm in Clubs und Kneipen (Cord, Cafe Palmenhaus im Schloss Nymphenburg), bei Stadtfesten (Festival der Träume, Innsbruck), auf Kleinkunstbühnen (Kleinkunstpreis der Stadt Feldkirch) und Kulturhäusern (Kulturhaus Dornbirn) sowie bei unzähligen Privatfesten. Es ist Musik, die handgemacht ist und mit viel Spaß auf der Bühne inszeniert wird. Da sind die Parodien auf bekannte Jazz- und Unterhaltungsgrößen, die immer wieder das Publikum überraschen. Der clowneske Umgang des Londoner Klarinettisten mit seinem Instrument sorgt für eine angenehm lockere Atmosphäre. Schon vom ersten Takt an fühlt man sich versetzt in die „Swinging Thirties” und so tritt man am Ende total be„swingt” den Heimweg an.
Hans-Martin Hünemörder (Bandleader, Gitarre und Gesang)
Klassische Ausbildung am Violoncello, Mitglied verschiedener Jazz- und Dixielandformationen (Kontrabass, Cello) in der Schulzeit. Während des Studiums Klavier, Gitarre, Kontrabass und Gesang beim Münchner Musikkabarett „Chapeau Claque”. Anschließend Gesangsausbildung mit Schwerpunkt Jazz.
Sänger, Pianist, Gitarrist in mehreren Bands in der Münchener Szene. Bei „Souvenirs” besonders als „Marilyn” geschätzt.
Dr. Dorothea Hünemörder (Kontrabass)
Erlernen des Kontrabasses als kreativen Ausgleich zum Studium. Neben der Musik Tätigkeit in eigener Tierarztpraxis.
Bernard Vaughan Rusted (Klarinette, Saxophon und Gesang)
Aufgewachsen in Dover und London. Klarinette als Schulinstrument. Straßen- und Clubmusiker in London, Paris und München. Seit Beginn Mitglied der Gruppe „Souvenirs”. Bekannt und beliebt durch seinen täuschend echten „Satchmo”-Gesang

Bereits die letzten Jahre begeisterten sie das RTSF-Publikum mit ihrer überschwänglichen Art. Ein Piano – vier Hände – zwei Männer, die leidenschaftlich mit viel Spaß und Spiel über die 88 Tasten des Pianos fliegen. Stefan Eberle "Mr.Smile" und Ulli Venus "Mr.Groove" aus München, das sind die FunTasten.
Ob ein kraftvoller Boogie oder ein gefühlvoller Blues, hier sind nicht nur die Ohren gefragt, sondern auch die Augen. Ihr Konzept ist „... die heißeste Musik, die je für das Klavier erfunden wurde“ (Zitat: Axel Zwingenberger), den Boogie Woogie, auf ihre ganz persönliche Art und Weise zu präsentieren und weiter zu entwickeln. Lasst euch begeistern von der Spielfreude dieser beiden jungen Künstler. KEEP SHAKIN!!!
Die Leidenschaft für den Boogie Woogie und den Blues schlägt diesen Musikern bis in die Haarspitzen und den kleinsten Zeh.
Ihre Spielfreude wollen sie an ihr Publikum weiter geben und so wird jeder Auftritt zu einer fetzigen Mischung aus Spaß, Spontanität und Spielwitz. Ob kraftvoll und donnernd oder charmant und witzig, mit Ihrer kraftvollen & kreativen Boogie-Pianospielweise
begeistern sie ihr Publikum und bringen es zum Grooven. Das ist genau die richtige Einstimmung, um euch beim Rock That Swing Jamboree Ball in Stimmung zu bringen.
Stefan Eberle (Piano/Mundharmonika/Gesang)
Ulli Venus (Piano/Gesang)
Sepp Schneider (Schlagzeug)
Hans Schneider (Bass)
Mit der hinreißenden Sängerin Miss Regina und der charismatischen Pianistin Miss Betty haben sich zwei Vollblutmusikerinnen getroffen. Mit Unterstützung von Meisterbassist Mister DeLuxe lassen sie die Musik der 20er, 30er, 40er und 50er Jahre aufleben.
Das Repertoire der Swinging Ladies DeLuxe reicht von den Comedian Harmonists ("Mein kleiner grüner Kaktus") über die Andrew Sisters ("Rum and Coca Cola") bis hin zu Harry Belafonte’s "Banana Boat Song" und stilgerechten Eigenkompositionen.
Laßt euch entführen auf einen Streifzug durch die 40er und 50er Jahre mit weltweit bekannten Songs wie "Bei mir bist Du scheen" oder "Rum and Coca Cola" von den Andrews Sisters, "That’s Amore" von Dean Martin, Swing- und Jive-Klassiker von Doris Day, Jane Russell, Marilyn Monroe, Frank Sinatra, Louis Prima, Nat King Cole und vielen anderen Größen.
Miss Regina alias Regina Hebein: Vocals, Saxophon, Gitarre
Regina konnte angeblich singen bevor sie sprechen konnte. Flöten-, Gitarren-, Geigen-, Klavier- und Saxophon-Unterricht rundeten ihr klassisches Gesangsstudium (Koloratur-Sopran) ab. Mit 25 sattelte sie auf Schlager, Swing und Boogie der 50er Jahre um und war so begeistert davon, dass sie die Klassik links liegen ließ. Seit Jahren singt sie schon bei den allseits bekannten Bands "Schurli & Die Motorbienen" und "Girly & The Blue Caps", des Weiteren wurde sie als Backgroundsängerin bei Wolfgang Ambros engagiert.
Fazit: Musik ist Reginas Lebenselixier und ihr Perfektionismus treibt nicht nur Betty in den Wahnsinn. Sie ist die tollste Erscheinung seit Marilyn Monroe und Jane Russell.
Miss Betty alias Barbara Jascht: Piano, Vocals, Tap Dance
Betty studierte Konzertfach Klavier bis 1988 am Brucknerkonservatorium Linz. Für sie gab es aber schon von Kindesbeinen an nur eine Musik: Swing und Boogie Woogie. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit, bis sie der Klassik den Rücken kehrte und sich in Wien ihren fixen Platz in der Swingszene erspielte. Von 1990-1992 war sie Mitglied der Gruppe "Jive Giants" und ab 1993 (bis Ende 2001) Bandleaderin von "Five in Love with Betty", mit denen sie sich in ganz Europa einen Namen machte. Seit Anfang 2003 hat sie eine neue Swing- und Jiveband namens "Betty’s Swingclub", mit der sie erneut national wie international Furore macht.
Fazit: Betty ist ein absoluter Swingfreak und rettungslos dem Flair der 40er Jahre verfallen. Sie trägt außerdem gerne falschen Leopard.
Mister DeLuxe alias Wolfgang Hering: Stehbass
Wolfgang studierte am Konservatorium Wien und machte seine Lehr- und Wanderjahre mit "Liederlich Spielleut" und vielen anderen Bands. Von 1990-1994 war er als Bassist bei "Andy Lee Lang" engagiert und dann ab 1995 erfolgreich mit "Schurli & Die Motorbienen" unterwegs. 1996 wechselte Wolfgang zu "Girly & The Blue Caps" und seit 2003 spielt er bei "Betty's Swing Club". Wolfgang ist ein Jive-Bassist der ersten Stunde.
Fazit: Wolfgang lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen.
Die Band tritt normalerweise als Trio in Erscheinung, kann aber auf Wunsch auch als Quartett oder Sextett engagiert werden.
Das Programm – Swing’s guaranteed! Musik und Entertainment pur! Wer's nicht glaubt muss sich nur einmal das Video "Shout Hooray" der Swinging Ladies anschauen.
Diskografie
www.swinging-ladies-deluxe.com
DJ Helmut Müller, in der Blütezeit des Rock’n’Roll geboren, begegnete seiner Liebe zu diesem mitreißenden und unverkennbaren Sound erst Ende der 70er Jahre in seiner Funktion als Tänzer und Vorsitzender in einem Rock ’n’ Roll-Club.
Seine Begeisterung und sein Talent zum öffentlichen DJing entdeckte er aber erst so richtig im Jahre 1999 auf einem Sommerfest eines Tennisclubs. Mit nur wenigen CDs, aber der richtigen Musikauswahl, lockte er auf Anhieb das Publikum auf die Tanzfläche.
Seitdem steht er auf zahlreichen Veranstaltungen aller Art hinter seiner Musicbox. Wobei er am liebsten bei seinen eigenen Partys, wie der „Boogie & Swing Night” oder seinem Abend des klassischen Gesellschaftstanzes „Dance into the Night” auflegt. Vor allem durch viel Kontakt zum Publikum, unterlegt mit einer lockeren Moderation, schafft es DJ „H. Musicbox”, selbst eine Veranstaltung mit Musik aus der Konserve lebendig zu machen.

Peter Naumann hat sich ganz der Musik der 40er und 50er Jahre verschrieben. Sein Musikstil reicht von Boogie Woogie, Doo Wop, Jive und Swing bis hin zu Rockabilly und dem Rock’n’Roll der 50er Jahre. Er vergisst dabei auch nicht, die aktuellen Authentic Bands in sein Set einzubinden.
Seine Anfänge als DJ machte er 1999 auf verschiedenen kleinen Partys in Regensburg. Weil die Rhythmen ihn immer weiter in ihren Bann zogen, wurde seine Plattensammlung stets größer und das Verlangen nach guter, alter Musik immer intensiver. Damals gab es in Regensburg schon eine kleine Rock’n’Roll Szene, die sich immer im slick50 Live-Club einfand, um den guten alten Rock’n’Roll zu hören; er wollte jedoch die Musik noch mehr Leuten näher bringen.
2001 veranstaltete Peter sein erstes Konzert mit Mars Attacks im Hinterhaus. Bis 2003 legte er in verschiedenen Clubs und Bars auf. Im selben Jahr war seine erste große Veranstaltung im Kolpinghaus (Tanzfete). Ab November fand dann jeden Freitag ein Record Hop im Kullman’s Diner statt.
Sein erstes großes Auslands-Meeting hatte er 2004 in Senigallia bei der Summer Jamboree, wo er viel positive Resonanz bekam. Er gründete mit DJ Dynamike den Rock’n’Roll Club in der suite15, der jeden Donnerstag stattfindet und sich einer großen Fangemeinde erfreut.
Peter veranstaltet in Regensburg regelmäßig Tanzveranstaltungen mit Spitzenbands. Er kann stolz darauf sein, dass er als erster Stompy Jones (Swing Session) nach Deutschland holen konnte. Peter ist bereits seit dem ersten Rock That Swing Festival als DJ dabei.
DJ Enry alias Enrico Conti aus Italien ist vor allem als Tänzer bekannt. Er begann bereits im jungen Alter von 9 Jahren mit seinen ersten Tanzschritten und dem Sammeln von Musik. Swingmusik aus den 30er und 40er Jahren ist seine Lieblingsmusik und auch die Musik zu der er am liebsten tanzt.
In Italien, aber auch im Ausland, arbeitet er regelmäßig als DJ und Tänzer. Obwohl er bereits ein sehr guter Tänzer ist, ist er ständig darum bemüht, seine Lindy Hop- und Balboakenntnisse sowie seine Musikalität zu verbessern. Enrico ist auf vielen Festivals anzutreffen – manchmal als Tänzer, manchmal als DJ. Er ist übrigens ein „Moe“ von den „Two Moes“ – einem bekannten italienischen DJ-Duo, das in den letzten Jahren auch beim RTSF vertreten war.
Apropos RTSF, Enrico war ein äußerst erfolgreicher Teilnehmer bei den RTSF-Turnieren:
Angefangen hatte alles Anfang der 80er Jahre mit einem Rock’n’Roll-Kurs in Rosenheim und den ersten Tanzschritten in Münchens legendärem Popclub. Infiziert von dieser heißen Musik, begann Siegi leidenschaftlich Platten und CDs zu sammeln und das Tanzbein zu schwingen. Nach einigen privaten Keller-Boogiepartys begann er Mitte der 80er als „Haus und Hof DJ” beim Rock’n’Roll-Club Rosenheim, um ab 1990 eigene Boogie-Tanzveranstaltungen zu organisieren und auch mit der passenden Tanzmusik zu versorgen. Es folgten viele DJ-Engagements bei Turnieren und Boogiepartys in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Mit dem Platten und CD sammeln begann auch der Handel mit Boogie- und Lindy Hop-Musik.
Siegi’s Lieblingsinterpreten sind Louis Jordan, Benny Goodman, Artie Shaw, Nat King Cole, Lavern Baker, Ruth Brown, Roy Brown, Ray Charles, Doris Day, Ames Brothers, Indigo Swing, Swing Session (Stompy Jones) und natürlich Elvis.
(Information kommt in Kürze)
Unter seinem bürgerlichen Namen Wolfgang Winterl kam er vor langer Zeit in Landshut auf die Welt. Bereits im zarten Alter von 6 Jahren wurde er vom Virus der „Rockin' 50s" befallen, als er von seinen Eltern die erste Elvis-LP bekam. Dann kam irgendwann eins zum anderen: nach jahrelangem Rock’n’Roll & Boogie Tanzen und dem das Sammeln von alten Vinyl Scheiben, wollte er diese heiße Musik auch dem breiten Publikum als DJ zukommen lassen. Deshalb legt er seit 1988 bei vielen Boogiepartys und Turnieren im süddeutschen Raum auf.
Nach einer längeren Pause ist Mr. Rock’n’Roll nun wieder in sein geliebtes München zurückgekehrt und mischt die "Fifties" wieder ein wenig auf. Sein Spezialgebiet ist der authentische Rockabilly, Western Swing und Country Boogie, aber auch in allen anderen Musikrichtungen der 50er fühlt er sich wie zu Hause. Seine Lieblingsinterpreten sind Pee Wee King, Don Woody, Faron Young, Elvis, Carl Perkins, Ella Mae Morse, Ruth Brown, Big Joe Turner, Louis Jordan, Louis Prima, Sam Butera und natürlich Bill Haley.
(Information kommt in Kürze)
(Information kommt in Kürze)